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Er ging weiter. Nicht höflich. Nicht unhöflich. Einfach nur still."
IIn Estha Prolog
begegnen sich Heike Hennig und Sebastian Weber in einem Duett über lang oder kurz, ein intensives Stück über Distanz und Nähe, Länge und Breite, Arme und Beine, Macht und Ohnmacht, Großes und Kleines. 1,99 m und 1,69 m schleudern sich durch die Welt der Bewegung, kraftvolle Drehungen, seltsame Wendungen und Windungen. Was ist mobil, was ist stabil, wer sitzt am Hebel und hebelt wen und wohin? Konzept: Heike Hennig Tanz/Choreographie: Heike Hennig, Sebastian Weber Sprecher: Thorsten Giese
Vorpremiere: 11.2.2004 Athen Premiere:
4. 3. 2004, 20.00 Uhr Projekttheater Dresden weitere Termine: 5. und 6. 3.2004, 21.00 Uhr Projekttheater Dresden 9. Mai Schaubühne Lindenfels Leipzig
Pressestimmen:
Sächsische Zeitung, Sonntag, 07.März 2004
-Das Dresdner Projekttheater präsentierte an den vergangenen drei Abenden ein Duett mit dem Titel -Estha-. Ein bemerkenswertes Stück, wenn auch nur ein Prolog
zu Grösserem....Ihre Arbeiten huldigen weder der Abstraktion noch der Nabelschau. Sie wirken assoziativ, andeutungsreich, sind kein -Tanztheater-, aber weben einen stabilen Faden der Narration. In dem Duett -Estha-
werden Passagen aus Arundhati Roys Roman -Der Gott der kleinen Dinge- eingesprochen, und als geistigen Paten für ihre Recherche über die Manipulation der Körper reklamiert Hennig den Philosophen Michel Foucault....
Sven Crefeld-
vollständiger Pressetext
Dresdener Neuste Nachrichten, 10. März 2004
Eine Produktion von Heike Hennig, tanz-scene Leipzig, in Koproduktion mit Tanzbühne Dresden e.V.
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