2010 Jahre Heike Hennig & Co

LVZ 2. September 2003

Auf der Suche nach Stille vom Kloster ins LOFFT

Hennigs Tanzstück “Still.” eröffnet Saison in Lindenau

“Es fing in Rom an, bei einem Tanzgastspiel im Goetheinstitut. Es war laut und hektisch, und plötzlich wünschte sich Choreographin Heike Hennig nur noch Ruhe. Das “Projekt der Stille” war geboren..."Ein Bühnenbild-Gerippe von Till Exit verstärkt die kühle Atmosphäre im Saal. Seine technoiden Videos erweitern den Raum und betten die Tänzer in unheimliche Strukturen. Dazu verstörenden Klänge und ein überraschend friedlicher Schluss, nach dem für den Zuschauer die Hauptsache beginnt: die Bewältigung starker Eindrücke."

Hendrik Pupat

vollständiger Pressetext siehe: http://www.lvz.de


LVZ 5. September 2003

Mutiger Pendelschlag zwischen den Extremen

“...Mit “Still.” hat die Choreographin Heike Hennig einen großen Schritt weg von ihrer sehr konkreten “Fremde”-Trilogie gemacht. Mut zur Zumutung durch Verharren in Extremzuständen. ...”

 Mark Daniel

vollständiger Pressetext siehe: http://www.lvz.de


"..."still.", kontrastiert Geräusch und Stille, Bewegung und Stillstand, Licht und Dunkel, die in allen Variationen und Schattierungen durchgespielt werden, um Gefühle von Beklemmung, Bedrohung oder auch Wohlbehagen erzeugen....Die szenischen Lösungen, so viel steht fest, befremden in ihrer Spiritualität und Archaik."

Robert Schröpfer, Kreuzer, Oktober 2003

 

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