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Sosha ein Tanzsolo für Friederike Plafki im LOFFT
Choreographie & Regie: Heike Hennig
LVZ, Bühne, 17.05.2003
Tanz die Heimat, tanz das Schicksal
“...das zweite Stück, Heike Hennigs “Sosha”, getanzt von Friederike Plafkie. Sie sitzt anfangs
mit dem Rücken zum Publikum, spielt graziös mit Rückenmuskeln und Schulterblättern - Ruhe vor dem Sturm. Bald wütet sie über die Bühne, steht fest und fällt hart, setzt aus Bodenlage zum Sprung an.
Momente lang blickt sie ruhig ins Publikum, ein Opfer von Schiksalsschlägen, doch ungebrochen. Schon im Wortsinn: stark”
Hendrik Pupat
LVZ, Bühne, 10./11.05.2003
Kunst-Sand im Getriebe des Alltags
“...Heike Hennig schickt “Sosha” auf die Bühne - die Weiterentwicklung ihres zur euro-scene
gezeigten Trios “Soshamma” zum Solo für Fiederike Plafki. Hennig erlebt gerade einen Boom: Einladungen zur Tanzwoche Dresden und nach Potsdam im Herbst, Goethe-Institut Rom und Berlin haben
fürs nächste Jahr angefragt. Zum Renner entwickelt sich das Pallucca-Treffen: Tänzer und Improvisationsfreudige machen jeden Mittwoch-Abend in der Windmühlenstraße 22-26 zu einer Mischung aus
Körperarbeit und spontanem Tanz, teilweise mit Live-Musik. Keine Frage: Leipzigs Tanz-Szene lebt. “Westend Unfinished soll ein Ausdruck dafür ein.
Mark Daniel
volständiger Pressetext siehe Presse
Produktion: HEIKE HENNIG & Co unter Leitung von Friedrich U. Minkus in Koproduktion mit dem FZTM Leipzig in
Zusammenarbeit mit dem LOFFT.
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